Seit 1998, als ich Shiatsu kennen lernte, blieb ich neugierig. Aus einigen Kursen wurde eine vierjährige Ausbildung am Shiatsu Zentrum Edith Storch, die Anerkennung durch die Gesellschaft für Shiatsu Deutschland, danach die Heilpraktikerausbildung und bis heute vertiefende Weiterbildungen bei internationalen Shiatsu-Lehrer/innen.

Kyō Mei Shiatsu drückt meine Faszination aus, was es bewirken kann, wenn ich in Resonanz und Mitgefühl, also durch "Hand, Hara und Herz" eine dialogische Verbindung herstelle. Ich bin dankbar, dass ich als Heilpraktikerin in meiner täglichen Praxis Menschen jeden Alters mit qualifizierten und wirkungsvollen Techniken ganz individuell begleiten kann.
Mein Schwerpunkt ist Zen-Shiatsu nach Masunaga ergänzt durch EFT-Klopfakupressur (Level 1, 2a/b), körperpsychotherapeutischen Interventionen und die Arbeit mit dem vegetativen Nervensystem, um traumatisch gebundenen Energien aufzulösen. Bei bestimmter Symptomatik ist es hilfreich, dass ich im Bereich Diagnostik und Behandlung auf eine heilpraktische Spezialisierung im Bereich Stressmedizin, Orthomolekularer Medizin, Hormoneller Balance, Neurotransmitter und Darmsanierung zurückgreifen kann. Vertiefende Weiterbildungen habe ich u.a. zu: „Shiatsu bei traumatischen Belastungen“ (Meike Kockrick), „Shiatsu, TCM und Trauma“ (Clifford Andrews), „Shiatsu bei Burn Out“ (Peter Itin), „Immunsystemstärkung“ (Pamela Ferguson), Integrative Körperpsychotherapie (IfK Berlin, Manfred Thielen, Anna Willach-Holzapfel, Ulfried Geuter), „Hormonelle Balance mit naturidentischen Hormonen“, „Mikroökologische Diagnostik und Therapie“, „Stressmedizin“.

Zur Zeit qualifiziere ich mich weiter durch regelmäßige Supervision, durch eine mehrjährige Fortbildung am Institut für Körperpsychotherapie Berlin (IfK Berlin), ich betreibe Selbstfürsorge durch Erlernen des Wirbelsäulen QiGong (Chan Mi Gong) und lehre Shiatsu am Shiatsu Zentrum Edith Storch und in eigenen Kursen.